Sexleben einer Bisexuellen
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Erfahrungsbericht

Noch härter, noch hemmungsloser, noch verderbter -und mit Sklavenvertrag!

Gestern, direkt nach meinem letzten Eintrag, entdeckte meine Freundin diesen Weblog. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es mich erfreut, dass sie über dieses Tagebuch all das erfährt, was ich mich nicht traute, ihr von Angesicht zu Angesicht zu sagen... Aber ändern kann ich es nun auch nicht mehr, und da ich nicht gedanke, dieses Tagebuch wieder verfsllen zu lassen, bloß weil ich nun einen Stammleser habe, der mich persönlich kennt, werde ich es einfach so weiterführen, wie bisher.

Begonnen hatte an diesem Tag (also gestern) alles, nachdem meine Freundin von der Arbeit nach Hause kam. Ich hatte meinen letzen Weblogeintrag noch nicht ganz beendet und so hinterfragte sie, was ich denn dort täte. Ich versuchte es weiterhin geheim zu halten, indem ich ihr zwar sagte, dass es sich um ein intimes Onlinetagebuch handle, ihr aber weder den URL noch meinen Nickname verriet.

Doch sie kannte mich einfach zu gut, ging nur kurz die neuesten Einträge durch und schon hatte sie meinen Weblog entdeckt, gebookmarkt und wird ihn nun regelmäßig mitverfolgen.

Wir redeten ein bisschen über das, was wir in der letzen Nacht im wahrsten Sinne des Wortes "getrieben" hatten. Thematisch führte uns das zur Sklavenzentrale.com, bei der ich schon seit einer Weile angemeldet bin -ursprünglich als aus reinem Spaß.

Schließlich meldete auch sie sich an -ebenso spaßeshalber -dachte ich zumindest...

Kaum angemeldet, da entdeckte sie etwas, was ich bisher immer übersehen hatte: einen Sklavenvertrag.

Selbstverständlich ist ein solcher Vertrag nicht tatsächlich rechtkräftig, sondern lediglich eine moralische Angelegenheit. Dennoch war ich aufgeregt, als wir damit begannen ihn "spaßeshalber" aufzusetzen. Schließlich wurde es immer ernster und als wir fertig waren, wollten wir uns tatsächlich an die dort vereinbarten Richtlinien und Regeln halten.

Auswendig kenne ich den Vertrag zwar nicht mehr, aber einige der Regeln beispielsweise verfügen, dass sie entscheiden darf, was und ob ich etwas anziehen soll. Und, dass sie mich jederzeit begrabschen und flachlegen darf, sofern es ausgeschlossen ist, dass jemand ins Zimmer kommt, da wir beide gemeinsam mit meiner Familie unter einem Dach leben und sie von meinem exzessiven Sexleben nichts mitbekommen sollen.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich nicht wirklich geglaubt, dass sie von ihren neuen Rechten gebrauch machen würde -wozu auch? Schließlich war ich -zumindest noch bis vor kurzem- die Nymphomanin von uns beiden. Umso erstaunter war ich, als sie plötzlich -mitten aus dem Zusammenhang- von mir verlangte, mein Oberteil auszuziehen.

Erst zögerte ich noch, dann dachte ich mir: "Was ist schon dabei?", und zog es aus. Dazu muss man sagen, dass ich praktisch nie einen BH trage, da ich ohnehin nur Körbchengröße 75A habe. Und auch wenn ich es eigentlich schon hätte gewohnt sein müssen, dass sie sich meine Brüste ansieht, so war es doch ein eigenartiges, wenngleich auch erregendes Gefühl, nach der Ausführung dieses Befehls so von ihr angestarrt zu werden.

Schnell merkte ich, dass mich das Gefühl des Gehorchens anmachte und so lechzte ich förmlich nach weiteren Befehlen. Doch meine Freundin, die ich wohl ab nun als Herrin bezeichnen darf/sollte, ließ mich warten bis zum Abend mit dem Versprechen, mich zu bestrafen, sollte ich bis 22 Uhr mein Oberteil wieder anziehen. Und ich MUSSTE es anziehen, da ich meine Schwester ins Zimmer lassen musste...

Am Abend, bzw in der Nacht um 23 Uhr war es dann soweit:

Ich machte mich bettfertig uns legte mich schlafen, als meine Herrin plötzlich die Handschellen hervorholte und mich ans Bett kettete, nachdem sie meine Brüste freigelegt hatte. Wieder befingerte sie meine Brüste schmerzhaft hart und wieder erregte es mich. Schnell hatte sie mich all meiner Kleidung entledigt, sodass ich nackt und wehrlos vor ihr lag. Und genau so ließ sie mich auch liegen um sich in aller Seelenruhe die Fingernägel zu schneiden, während ich vergeblich versuchte, mich zu befreien -denn eigentlich hatte ich aus akuter Lustlosigkeit an diesem Abend doch keinen Sex mehr haben wollen.

Als sie wiederkam küsste sie mich hart, drückte mir dabei abermals die Kehle zu, dass ich Sterne sah. Dann drückte sie mir ein kaltes Metalletui auf meine erhitzen Brüste, sodass ich aufquieken musste und meine Nippel sofort hart wurden.

Schnell wurde ich feucht, ohne, dass sie meine Muschi viel hatte anfassen müssen. Ich stöhnte erschrocken auf, als sie mir plötzlich und ohne jegliche Vorwarnung ihren Finger bis zum Anschlag reinschob. Ich zog mich eng zusammen -noch nie war mir etwas so plötzlich reingerammt worden, da sie sonst immer viel Rücksicht auf meine Empfindsamkeit nimmt.

Ich war so erregt, dass ich das Gefühl hatte, sofort kommen zu müssen, als sie ihren Finger schnell und intensiv in mir bewegte, mir zusätzlich auch noch in den Kitzler kniff, daran zog und ihn massierte. Doch sie ließ mich nicht kommen, sondern stoppte all ihre Berührungen und erhob sich.

Abermals ließ sie mich nackt liegen -diesmal überlaufend vor Feuchtigkeit und keuchend vor Erregung, sie darum anflehend, mich weiter zu ficken. Es dauerte eine Weile, bis sie zurückkehrte. Dann schob sie mir eine frisch aus dem Kühlschrank geholte und gut gereinigte Möhre hinein.

Ich stöhnte lauf, bog meinen Rücken durch. Schon vor einigen Monaten hatte ich es mit einer Möhre als Masturbationshilfe versuchen wollen, aber mich zu sehr geschämt, als dass ich sie hätte benutzen können. Aber so, ans Bett gefesselt, konnte ich mich nicht dagegen wehren.

Es war so demütigend und geil zugleich! Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als an das Gemüse, das in meiner Fotze steckte!!

Schließlich kam ich laut stöhnend.

Ich bedauerte, dass es bereits zuende war, wünschte mir, sie hätte mich weiter gedemütigt, mir Dinge aufgezwungen, die ich freiwillig sicherlich nie getan hätte, wie beispielsweise die von meinem Saft überströmte Möhre sauber zu lecken. Außerdem will ich weitere Erfahrungen mit Kältebehandlungen machen, wie zum Beispiel, das ich meine Muschi an Metall pressen und dabei wichsen soll, oder so etwas in der Art.

Aber vielleicht werden sich unsere Exzesse ja noch weiter steigern -zumindest wünsche ich mir das, auch wenn ich das bis gestern noch nicht einmal im Traum gedacht hätte...

Xianhua

24.8.07 13:43


Sex: Zum ersten Mal richtes D/S

Gestern haben meine Freundin und ich zum ersten Mal richtiges D/S ausprobiert. Sie kettete mich mit Handschellen ans Bett, fasste mich härter an als sonst, indem sie meine Brüste quetschte und hart an den Nippeln saugte. Es tat weh, aber es erregte mich ungemein.

Und obwohl sie sonst so vorsichtig mit meiner Muschi umgeht, da ich durch ein paar schlimme Erlebnisse vorbelastet bin, so fasste sie mich auch da wesentlich unsanfter an als gewohnt: sie kniff hinein, rieb sie hart und unregelmäßig. Ich war noch nie so feucht!

Sie küsste mich stürmisch und mit viel Zunge, obwohl sie weiß, dass ich das im Normalfall nicht sondelich mag. Aber da sie mir gleichzeitig auf die Kehle drückte, sodass meine Atmung stark eingeschränkt war, störte mich das nicht im geringsten: die natürliche und nicht steuerbare Angst zu Ersticken überlagerte die Gedanken das Unwohlseins durch den Zungenkuss.

Es war ein merkwürdiges Gefühl, aber nun bin ich mir sicher, dass mir diese leichte Art der Atemkontrolle sehr gefällt, denn ich lief über vor Feuchtigkeit!

Dann zwang sie mich, meine empfindlichen Brüste gegen das kalte Gestell des Bettes zu pressen, bis meine Nippel knüppelhart waren. Ich wurde dadurch so geil, dass ich sie anflehte, meine in ihre Richtung gestreckte Muschi zu befingern -stattdessen schlug sie mir für meine Forderung auf den blanken Po.

Anschließend kettete sie mich wieder fest und ließ mich an ihrem Umschnalldildo lutschen, während sie damit in meinem Mund stieß. Ich gebe zu, ich hatte etwas Angst, dass sie zu tief vordringen würde und mich so zum Würgen brächte. Aber es passierte Gott-sei-Dank nicht.

Schließlich besorgte sie es mir mit einem naturgetreuen Strap-On -leider war ich zu dieser Zeit nicht mehr gefesselt, da ich erstens noch befreit war, damit ich mich an das Gestell hatte drücken können, und zweitens, damit sie mir dabei nicht weh tut, da ich noch immer sehr ungeübt bin, was Penetrationen angeht, und ich einfach sehr eng gebaut bin.

Und so fickte sie mich in den siebten Himmel, während sie mich als "Hure" und "Schlampe" bezeichnete und von meinem "dreckigen Loch" sprach. Ich liebe Dirty Talk!!

Es war so geil!

Ich hoffe sehr, dass sich dieses Ereignis noch heute Abend wiederholen und steigern lässt!!

 

Xianhua

P.S.: D/S ist die Abkürzung für "Dominant/Submessiv"

23.8.07 17:13





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